Projekt Schwarzerspiegel

Die Nacht liegt schwer über der Stadt. Regen trommelt kontinuierlich auf das alte Wellblechdach einer verlassenen Lagerhalle am Stadtrand. Von außen wirkt das Gebäude vergessen, ein Relikt aus einer anderen Zeit — rostige Tore, zerbrochene Fenster, überwucherte Mauern. Doch hinter den Toren verbirgt sich eine andere Wirklichkeit: ein improvisiertes Hauptquartier, Zuflucht und Arbeitsplatz zugleich.

Zwischen verstaubten Regalen und schief gestapelten Kisten hat ein Team seine Zentrale eingerichtet. Ein abgewetztes Sofa, ein wackeliger Tisch voller zerknitterter Notizen, Kabel und ausgedruckte Dokumente erzählen von langen Nächten. An den Wänden kleben Karten und Zettel, markiert mit Symbolen, Linien und Kommentaren. Ein alter Generator brummt gleichmäßig in der Ecke und lässt den Raum vibrieren. Die Luft ist schwer von Metall, Staub und starkem Kaffee.

Auf dem Tisch liegt alles bereit: aufgeschlagene Notizbücher mit Zahlenkolonnen, sorgfältig markierte Ausdrucke, ein alter Laptop, dessen Bildschirm im Halbdunkel flackert. Jedes Detail wurde in den letzten Tagen geplant, jedes mögliche Risiko durchgespielt. Passwörter, Tarnungen und Ausweichstrategien sind vorbereitet, denn ein Fehler könnte das Ende der Mission bedeuten.

Noch herrscht Ruhe. Doch die Stille ist trügerisch. Jeder hier spürt, dass dies nur die letzte Atempause vor einer gefährlichen Mission ist. Das Team weiß, dass das, was in den Archiven einer mächtigen Firma Aetheris Corp verborgen liegt, ans Licht muss. Es geht nicht um Ruhm oder Gewinn, sondern um Beweise, um die Wahrheit, die sonst für immer im Schatten bleiben würde.

Die Firma selbst wirkt nach außen sauber, modern und erfolgreich — ein scheinbar makelloses Technologieunternehmen. Doch hinter dieser glänzenden Fassade verbirgt sich etwas anderes: Zwangsarbeit in überseeischen Fabriken, illegale Überwachung und sogar medizinische Experimente an Arbeitern. Beweise gab es — irgendwo tief vergraben hinter Firewalls, verschlüsselten Servern und hochsicheren Zugängen. Kameras, Sensoren und digitale Wachen kontrollieren jede Bewegung, und Gerüchte über die dunklen Machenschaften kursieren nur hinter verschlossenen Türen. Für das Team ist klar: hier liegt die Wahrheit begraben, und der Weg dorthin wird alles andere als einfach sein.

Der Angriff beginnt

Die Uhren in der düsteren Lagerhalle zeigen exakt 21:00 Uhr. Ihr geht ein letztes Mal tief in euch und atmet tief ein und wieder aus. Entschlossen streicht ihr über den abgenutzten Tisch, auf den drei Laptops wie funkensprühende Kommandopulte in einer improvisierten Zentrale stehen. Das Licht ist schummrig, nur LEDs und Monitore schneiden mit kaltem Schein durch die Staubluft.

Phase 1: VPN-Verschlüsslung

Um den Hack vorzubereiten ist es wichtig das die Verbindung zu den Firmen Server sicher ist. Eine Verschlüsslung Vierten Grades ist empfohlen dabei habt ihr euch auf fünf Server festgelegt. Tokyo, Berlin, London, New York und euren Hauptquartier Server: f(2) = −19

Gesucht ist der fünf stellige Code für die Funktion.

Lösungshilfe

VPN-Verschlüsslung

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